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Unsere Klassenfahrt nach Altenberg vom 19. bis 21. April

Tag 1:
Nach einer langen Zugfahrt sind wir in Altenberg angekommen. Zum Mittagessen wurden für jeden Brötchen zur Verfügung gestellt.
Nachdem wir unsere Betten bezogen haben und uns ein wenig ausgeruht haben, sind wir zum Tiefen-Bünau-Stollen gelaufen. Dieser Stollen existiert schon seit 1886. Nach der Führung durch den Stollen durften wir in der Hotelschwimmhalle schwimmen gehen. Manche sind auch in den Fitnessraum gegangen oder haben sich mit anderen in einem Zimmer getroffen. Nach dem Abendbrot haben wir uns den Film "Percy Jakson" angeschaut.



Tag 2:
Nach dem Frühstück haben wir gleich unsere Sachen zusammengepackt und sind zur Wetterstation gelaufen. Am 13.08.2003 war der wärmste Tag in Altenberg: auf der Wetterstation wurden dort 31 Grad gemessen. Am kältesten Tag (12.01.1987) waren es dort -25,4 Grad.
Nach dem Besuch in der Wetterstation von Altenberg wollten wir in das Hochmoor gehen, da der Schnee aber erst gerade getaut war, blühte dort noch nichts. Damit wir nicht den restlichen Tag im Zimmer rumsitzen sind wir noch zum Biathlongelände gelaufen und über den Kahleberg zurück zur Bergbaude.
Nach einer kleinen Pause haben wir einen Kegelwettkampf durchgeführt. Von den Mädchen hat Michelle Wehner gewonnen und bei den Jungs Lucas Roblick. Zum Abendbrot haben wir gegrillt und am Lagerfeuer Knüppelkuchen gegessen. Einige hatten noch Lust zum Baden, andere waren aber von der Wanderung zum Biathlongelände kaputt und haben sich wieder in einem Zimmer getroffen.





Tag 3:
Heute mussten wir etwas eher aufstehen, weil es der letzte Tag war und wir unsere Koffer packen mussten. Nach dem Frühstück durften wir uns ein Teil des Hotels anschauen, um einiges über Berufsbilder im Hotelwesen zu erfahren. Wir waren in der Küche und in einem Hotelzimmer. Im Anschluss besuchten wir noch das Wintersportmuseum im Hotel.
Anschließend wanderten wir zur Sommerrodelbahn in Altenberg.



Nachdem wir 7 mal runtergefahren sind hatten wir noch ein wenig Zeit und haben uns noch eine Einzelfahrt gekauft. Als wir auf dem Heimweg waren, kam der Bus zu spät und wir haben den Zug in Dresden verpasst. So kamen wir unerwartet zu Freizeit und konnten uns den Bahnhof in Dresden näher ansehen.
Geschafft, aber mit vielen schönen Eindrücken wurden wir gegen 17.30 Uhr vom Bahnhof Hoyerswerda von unseren Eltern abgeholt.

Melanie

PS: Ein ganz großes Dankeschön an unsere Begleitpersonen: Herrn Schombel, der die Fahrt vorbereitet und als Reiseleiter auch durchgeführt hat, Frau Roblick und Herrn Trell, die mich tatkräftig unterstützten.
H. Voigt