Tag 1:
Nach einer langen Zugfahrt sind wir in Altenberg angekommen. Zum Mittagessen wurden für jeden Brötchen
zur Verfügung gestellt.
Nachdem wir unsere Betten bezogen haben und uns ein
wenig ausgeruht haben, sind wir zum Tiefen-Bünau-Stollen gelaufen. Dieser Stollen
existiert schon seit 1886. Nach der Führung durch den Stollen durften wir in der
Hotelschwimmhalle schwimmen gehen. Manche sind auch in den Fitnessraum gegangen
oder haben sich mit anderen in einem Zimmer getroffen. Nach dem Abendbrot haben
wir uns den Film "Percy Jakson" angeschaut.
Tag 2:
Nach dem Frühstück haben wir gleich unsere
Sachen zusammengepackt und sind zur Wetterstation gelaufen. Am 13.08.2003 war
der wärmste Tag in Altenberg: auf der Wetterstation wurden dort 31 Grad
gemessen. Am kältesten Tag (12.01.1987) waren es dort -25,4 Grad.
Nach dem Besuch
in der Wetterstation von Altenberg wollten wir in das Hochmoor gehen, da der
Schnee aber erst gerade getaut war, blühte dort noch nichts. Damit wir nicht den
restlichen Tag im Zimmer rumsitzen sind wir noch zum Biathlongelände gelaufen
und über den Kahleberg zurück zur Bergbaude.
Nach einer kleinen Pause
haben wir einen Kegelwettkampf durchgeführt. Von den Mädchen hat Michelle
Wehner gewonnen und bei den Jungs Lucas Roblick. Zum Abendbrot haben wir gegrillt
und am Lagerfeuer Knüppelkuchen gegessen. Einige hatten noch Lust zum Baden, andere waren aber von
der Wanderung zum Biathlongelände kaputt und haben sich wieder in einem Zimmer
getroffen.
Tag 3:
Heute mussten wir etwas eher aufstehen, weil es der letzte
Tag war und wir unsere Koffer packen mussten. Nach dem Frühstück durften wir uns
ein Teil des Hotels anschauen, um einiges über Berufsbilder im Hotelwesen zu erfahren. Wir waren in der Küche und in einem Hotelzimmer.
Im Anschluss besuchten wir noch das Wintersportmuseum im Hotel.
Anschließend wanderten wir zur Sommerrodelbahn in Altenberg.

Nachdem wir 7 mal runtergefahren sind hatten wir noch ein wenig Zeit
und haben uns noch eine Einzelfahrt gekauft. Als wir auf dem Heimweg waren, kam
der Bus zu spät und wir haben den Zug in Dresden verpasst. So kamen wir unerwartet zu Freizeit und konnten uns den Bahnhof in Dresden näher ansehen.
Geschafft, aber mit vielen schönen Eindrücken wurden wir gegen 17.30 Uhr vom Bahnhof Hoyerswerda von unseren Eltern abgeholt.
Melanie
PS: Ein ganz großes Dankeschön an unsere Begleitpersonen: Herrn Schombel, der die Fahrt vorbereitet und als Reiseleiter auch durchgeführt hat,
Frau Roblick und Herrn Trell, die mich tatkräftig unterstützten.
H. Voigt